Fossile Energieträger

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Fossile Energieträger sind die in der erdgeschichtlichen Vergangenheit (vor mehr als 60 Jahrmillionen) vor allem aus abgestorbenen Pflanzen und tierischem Plankton entstandenen festen, flüssigen und gasförmigen Brennstoffe wie Stein- und Braunkohle, Erdöl, Erdgas und Torf. Diese Rohstoffe werden zur Energiegewinnung verwertet. Sie decken heute zusammen fast 90 Prozent des Welt-Energiebedarfs. Der Hauptbestandteil ist immer Kohlenstoff, der bei der Energieumwandlung (Verbrennung) zu Kohlendioxid umgewandelt wird. Da das Kohlendioxid der Hauptverursacher des Treibhauseffektes ist, ist die Verbrennung von fossilen Energieträgern die Ursache für die drohende Klimaveränderung. Erdgas ist mit seinem geringen Kohlenstoffgehalt der umweltfreundlichste aller fossilen Energieträgern. Neben dem Kohlendioxid werden als Schadstoffe je nach Zusammensetzung des Brennstoffes in unterschiedlichen Mengen auch Schwefeldioxid und Stickoxide(Stickstoffoxide) freigesetzt.

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